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BIBLIOGRAFIA (TREBALL DE PSICOLOGIA) ALVAREZ VILLAR, Alfonso, Psicología genética y diferencial, Aguilar, Madrid, 1965. - Psicodiagnóstico clínico, Aguilar, Madrid, 1967. ANASTASI, Anne, Tests psicológicos, Aguilar, Madrid, 1966. PINILLOS, José Luis, Principios de Psicología, Alianza Universidad, Madrid, 1975. WOLMAN, Benjamín, Teorías y sistemas contemporáneos en psicología, Martínez Roca, Barcelona, 1975. TEXTOS EN CATALÀAneu al text El vell del pou"En la nostra vida quotidiana actual ja no podem fer abstracció de la tècnica. Els estris tècnics, aparells, maquinària ens envolten per tots cantons i diàriament. No obstant la tècnica mostra moltes facetes. Un martell, unes tenalles, un ganivet: són instruments i llur ús és quasi tan antic com la humanitat mateixa. En les vitrines de tot museu de pre-història i d´història antiga hi ha: pics, pedres fogueres, tal com foren emprats pels avantpassats en la cacera. Però els mecanismes amb què foren construïdes les piràmides a Egipte eren més elaborats: màquines simples com rampes o cabrestants. Més endavant van arribar altres instruments con la grua, etc. Ara bé, fins al segle XVIII la tècnica romangué limitada als aparells mecànics, només com una cosa marginal varen aparèixer també els instruments òptics.Una ruptura més gran produí amb el el desenvolupament de l´electricitat el segle XIX (...) I quan més endavant foren inventats el telègraf, el telèfon, es desenvolupà un àmbit completament nou de realitzacions tècniques. Les novetats tècniques començaren a configurar la vida moderna. Avui emprem aquest epígraf per pensar no només en la telecomunicació. Així doncs, les notícies no es transmeten únicament a través del telèfon, la ràdio i la televisió. Quan algú, tot corrent trepitja una pedra cantelluda, la notícia d´aquesta molèstia, en tant que senyal dolorosa es transmet al cervell a través del sistema nerviós i desencadena una sèrie de reaccions, com per exemple una imprecació. Hom pot considerar el nostre organisme, en conjunt, com una mena de sistema de senyals, i, aquest paral.lelisme amb els serveis de notícies dels mitjans de comunicació ha portat, als voltants dels anys cinquanta, una tècnica d´investigació totalment nova: la cibernètica que es correspon en un sentit molt ampli amb un sistema que elabora informació. I ha esdevingut, sens dubte, un fill d´aquest nou desenvolupament l´ordinador que no fa altra cosa que aplegar també unes dades determinades, és a dir, informacions que s´hi introdueixen (per exemple, per mitjà d´un teclat) per tal d´elaborar-les i configurar-les en una nova informació". TEXTOS EN ALEMANYDER ALTE VON BRUNNEN "Ein Jünger des Konfuzius war einst nach Süden gereist; als er auf dem Rückweg an dem Südufer des Hanflußes entlang kam, da sah er einen alten Mann, der gerade sein Gartenland bewässerte. Er hatte Stufen in die Brunnenwald gehauen und stieg so in den Brunnen hinein, dann kam er mit einem Gefäß voll Wasser wieder heraus und begoß seinen Garten. So verbrauchte er mühselig eine Menge Kraft, und der Erfolg war sichtlich nur gering. Da sprach der Jünger des Konfuzius zu ihm: ,,Dafür gibt es eine Vorrichtung, mit der man an einem Tag hundert Gärten bewässern kann. Die aufgewandte Mühe ist nur gering und der zutage tretende Erfolg sehr groß. Möchtest du nicht auch gern so etwas haben?» Der Gärtner blickte auf, sah jenen an und sprach: ,,Was wäre das?» Der Jünger des Komfuzius sprach: ,,Man haut einen Baum zurecht zu einem Hebelarm, beschwert ihn hinten und macht ihn vorne leicht. Damit kann man ganz handlich Wasser schöpfen, da es nur so sprudelt. Man nennt das einen Ziehbrunnen». Da trat der Zorn dem Alten auf die Stirn, doch lachend sagte er: ,,Ich habe von meinen Lehrer gelernt: Wer Maschinen benutzt, der arbeitet auch wie eine Maschine. Wer wie eine Maschine arbeitet, bekommt ein Maschinenherz. Wer aber ein Maschinenherz in seiner Brust hat, der hat nicht mehr die unverdorbene reine Einfalt. Wer aber nicht mehr seine unverdorbene reine Einfalt hat, der wird in seiner Seele wankelmütig, und wo die Seele wankelmütig ist, ist für das Tao kein Platz. Ich kenne solche Dinge wohl, doch scheue ich mich, sie zu gebrauchen». Der Jünger des Konfuzius errötete und schlug verlegen schweigend seine Augen nieder. Nach einer Weile sprach der Gärtner: ,,Wer bist du eigentlich?» Er sprach: ,,Ich bin ein Jünger des Confuzius». Da sprach der Gärtner: ,,Dann bist du also einer von jenen hochgelehrrten Herren, die gerne Heilige sein möchten und die sich immer töhnend brüsten, turmhoch erhaben über alle Welt zu sein, die unbeachtet ihre Jammerlieder singen und überall mit ihrem Ruhm hausieren gehn? Wenn du all deine Klugheit geradezu vergessen und alles Körperliche von dir stoßen könntest, dann könnte man noch Hoffnung haben. Doch da du nicht einmal dein Selbst in Ordnung halten kannst, wie kannst du dann auf den Gedanken kommen, die Welt in Ordnung bringen zu wollen? Geh weiter, halte mich nicht von meiner Arbeit ab!» Tschuang-Tse, Dichtung und Weisheit, Insel Bücherei, nº 449, 1957, pp. 43-44. Bruno Heller, Kybernetik und Computer, Klett, Stuttgart, 1995, ss. 112-113, aus Tschuang Tse, Der Alte vom Brunnen, von Dictung und Weisheit, Aus dem chinechischen Urtext übersetzt von Hans O.H. Stange, Insel Bücherei nr 449, Wiesbaden, 1957, s. 43/44. DIE FRAGE ÜBER DIE TECHNIK Technisches ist aus unserem Leben heute nicht mehr
wegzudenken. Technische Geräte, Apparate, Einrichtungen umgeben uns fast überall und
täglich. Jedoch zeigt die Technik viele Gesichter. Ein Hammer, eine Zange, ein Messer:
Das sind Werkzeuge, und ihre Benutzung ist fast so alt wie die Menschheit selbst. In jedem
Museum, der Vor-und Frühgeschichte liegen sie in die Vitrinen: Faustkeile und
Feuersteinklingen, wie sie von unseren Urahnen bei der Jagd benutzt wurden.Aber die
Vorrichtungen, mit denen in Ägypten die Pyramiden gebaut wurden, waren bereits mehr:
Einfache Maschinen wie schiefe Ebene oder Seilwinde. Später kamen andere Geräte hinzu:
der Flaschenzug, der Kran usw. Doch bis ins 18. Jahrhundert blieb die Technik auf
mechanische Apparate beschränkt, nur am Rande tauchten auch optische Instrumente auf. Ein
großer Durchbruch erfolgte mit der Entwicklung der Elektrotechnik im 19. Jahrhundert:
Elektrische Maschinen wurden gebaut, das elektrische Licht nahm Einzug in die Häuser,
beleuchtete die Sraßen. Und als der Telegraf erfunden wurde, später das Telefon,
entwickelte sich ein ganz neuer Bereich technischer Anlagen. Die Nachrichtentechnik begann
das moderne Leben umzuformen.
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